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Thema: Die Genossenschaft als Finanzierungsmodell
Frisches Geld von Teilhabern erweitert den Handlungsspielraum eines Unternehmens. Wie du mit dem Modell der Genossenschaft neue Anteilshalter und Kapital zur Finanzierung wichtiger Investitionen gewinnen kannst, erfährst du bei einem Firmenbesuch beim FC St. Pauli in Hamburg.
Der Verein hat 2024 die erste Genossenschaft im deutschen Profifußball gegründet, die Football Cooperative Sankt Pauli 2024 eG. Fans, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie andere Interessierte können sich ab 850 Euro an dem Unternehmen beteiligen. 30 Millionen Euro Eigenkapital will der Bundesligist so einsammeln. Mit dem Geld plant der Club unter anderem Kredite zu tilgen und die Modernisierung des Stadions sowie ein Nachwuchsleistungszentrum zu finanzieren.
Mit der Firmierung als Genossenschaft geht der FC St. Pauli bewusst einen anderen Weg als die meisten Bundesliga-Vereine, die ihre Profiabteilungen in Kapitalgesellschaften wie eine AG umgewandelt haben. Im Gegensatz dazu hat bei St. Pauli jeder Anteilshalter das gleiche Mitspracherecht, unabhängig davon, wie viel Geld er oder sie in die Genossenschaft eingebracht hat.
Triff Vereinspräsident Oke Göttlich sowie Andreas Borcherding, Vorstand der Football Cooperative Sankt Pauli 2024 eG, diskutiere die Vor- und Nachteile von Genossenschaften und nimm konkrete Ideen für die Unternehmensfinanzierung mit.
Datum: 08. April 2025
Zeit: 10 bis 15 Uhr
Ort: Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg
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